Durch die Zusammenlegung von Böel und Böelschuby 1972 wurde der Ort eine der größten
Gemeinden im Amt Süderbrarup Böel zählt 746 Bürger und hat eine Fläche von etwa 1366 ha.
Davon werden rund 90% landwirtschaftlich genutzt. |
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Der Kindergarten ist neu gestaltet und eine Verbesserung der Schulsituation wurde durch
eine Beteiligung am Turnhallenbau in Mohrkirch erreicht. Auch ein Sportplatz ist vorhanden.
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| Auf einem Spaziergang durch Böel begegnet man immer wieder den für diese Gegend typischen Katen
und Anwesen mit liebevollen Gärten. |
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Der Name der Gemeinde Böel stammt aus dem altdänischen und bedeutet soviel wie
boeli=Wohnstätte. Wohnstätten gibt es auch heute noch viele - 21 - in Böel.
Sie nennen sich Billmoor, Bodderkuhl, Hattschau oder Thiesholz. Neben den Einzelhöfen im
Außenbereich sind auch vier Windkraftanlagen nördlich der L28 weithin sichtbar. |
| In der Mitte des Dorfes prägt die stattliche St. Ursula-Kirche das Bild. Ein spätromanischer
Backsteinbau des 13. Jahrhunderts. |
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